White Space-Luftkühlung im Rechenzentrum - Überblick
White Space Luftkühlung im Rechenzentrum - Temperaturmessung in der Rücklaufleitung des Rechenzentrums
White Space-Luftkühlung im Rechenzentrum - Messung von Wärmeenergie, Durchfluss und Temperaturen
White Space-Luftkühlung im Rechenzentrum - Wärmemengenmessung in der Versorgungsleitung
White Space-Luftkühlung im Rechenzentrum - Temperaturmessung in der Versorgungsleitung des Rechenzentrums
White Space-Luftkühlung im Rechenzentrum - Messung der Temperatur der Kühlluft
White Space-Luftkühlung im Rechenzentrum - Temperaturmessung der erwärmten Luft
White Space-Luftkühlung im Rechenzentrum - Überblick

Beschreibung

Temperaturmessung in der Rücklaufleitung des Rechenzentrums

Anforderungen

  • Prozesssteuerung

Beschreibung

Messung von Wärmeenergie, Durchfluss und Temperaturen

Anforderungen

  • MI004-konform
  • Logger-Funktion
  • Erhöhte Anforderungen an Messgenauigkeit und Wiederholbarkeit

Beschreibung

Wärmemengenmessung in Zuleitung

Anforderungen

  • MI004, OIML R75-konform
  • Unempfindlich gegenüber Magnetit
  • Hohe Durchfluss-Messspanne

Beschreibung

Messung der Temperatur in der Versorgungsleitung des Rechenzentrums

Anforderungen

  • Prozesssteuerung

Beschreibung

Temperaturmessung der Kühlluft

Anforderungen

  • Prozesssteuerung

Beschreibung

Temperaturmessung von erwärmter Luft

Anforderungen

  • Prozesssteuerung

Übersicht

White Space-Luftkühlung im Rechenzentrum

Kontinuierliche Überwachung zur Vermeidung von Überhitzung und Schäden an Betriebsmitteln

Bei der Kühlung von Serverräumen mit Luft muss die erzeugte Wärme letztlich an die Atmosphäre abgegeben werden, um stabile Einsatzbedingungen zu gewährleisten. Dies kann entweder durch die Übertragung der Wärmeenergie auf einen sekundären Luftstrom über Luft-Luft-Wärmetauscher oder durch die Übertragung der Wärme aus der warmen Abluft auf eine Flüssigkeit über Flüssigkeits-Luft-Wärmetauscher zur anschließenden Ableitung außerhalb des Gebäudes geschehen. Der gewählte Ansatz hängt von Faktoren wie den klimatischen Bedingungen, der erforderlichen Kühlkapazität, der Redundanzstrategie und den allgemeinen Energieeffizienzzielen ab. Bei beiden Ansätzen kann Wasser integriert werden, um die Kühlleistung zu verbessern oder günstigere Bedingungen für einen effizienten Wärmeaustausch zu schaffen, insbesondere in Regionen mit schwankenden Umgebungstemperaturen. Wasser oder Wasser-Glykol-Gemische werden häufig als Messstoffe für die Wärmeübertragung verwendet, da sie im Vergleich zu Luft allein eine höhere Wärmetransportkapazität ermöglichen und eine stabilere Wärmehaltung unterstützen.

In Flüssig-Luft-Kühlsystemen-Kühlsystemen kommen hauptsächlich zwei Technologien zum Einsatz: CRAC-Einheiten, die mit Direktverdampfungskreisläufen auf Kältemittelbasis arbeiten, und CRAH-Einheiten auf Wasserbasis, die mit gekühltem Wasser aus einer zentralen Kühlanlage betrieben werden. Während CRAC-Systeme in der Regel eigenständig sind und sich für lokale Kühlanforderungen eignen, sind CRAH-Systeme häufig Teil größerer, zentralisierter Kaltwasser-Infrastrukturen, die für einen skalierbaren und energieeffizienten Betrieb von Rechenzentren konzipiert sind.

Um einen zuverlässigen und effizienten Betrieb dieser Kühlkonzepte zu gewährleisten, ist eine präzise Messung des Prozesses unerlässlich. KROHNE bietet ein umfassendes Portfolio an Lösungen zur Durchfluss-, Temperatur- und Druckmesstechnik für Luft-, Wasser-, Glykol- und kältemittelbasierte Systeme. Unsere Technologien sind auf hohe Genauigkeit, Langzeitstabilität und robuste Leistung unter wechselnden Belastungsbedingungen ausgelegt. Mit flexiblen Installationsmöglichkeiten und der nahtlosen Integration in Gebäudemanagement- und DCIM-Systeme bieten die Messgeräte von KROHNE die notwendige Datentransparenz, um die Kühlleistung zu optimieren, die Energieeffizienz zu verbessern und die geschäftskritische Infrastruktur von Rechenzentren zu schützen.